Neue Welten entdecken, ohne das Schiff zu versenken!

Ich weiß – das ist harter Stoff! Doch wenn Du Deine Chancen im nächsten Transformationsprojekt signifikant steigern möchtest, macht es absolut Sinn, am Ball zu bleiben und einen intellektuellen und philosophischen DeepDive zu wagen!

In dieser Ausgabe meines Newsletters tauchen wir tief ein in die Kunst des agilen Risikomanagements und beleuchten, wie altbewährte philosophische Prinzipien uns dabei unterstützen können, agile Unternehmensstrategien zu entwickeln und zu meistern.

Wir beginnen mit Karl Poppers Konzept der Falsifikation, einem kritischen Denkansatz, der dazu dient, Schwächen in unseren Theorien und Strategien aufzudecken, um stärker und resilienter zu werden.

Denkfallen im Transformationsprozess

Tatort Transformationsprozess und 7 Verdächtige!

In der hitzigen Arena eines agilen Transformationsprozesses treffen wir täglich Entscheidungen. Doch wie oft basieren diese Entscheidungen auf klarem, logischem Denken? Leider viel zu selten!

Nur zu oft werden sie von versteckten Denkfallen beeinflusst, die unsere Beurteilung trüben! Laut einer Studie von McKinsey & Company werden bis zu 75% der Transformationsprozesse nicht wie erwartet abgeschlossen.

Interview mit Steve Jobs zur Digitalen Transformation

Ich hatte einen Traum…

Wie wäre es, wenn ich die Möglichkeit hätte, mit berühmten Persönlichkeiten wie Hanna Ahrendt oder Steven Jobs posthum Interviews zu aktuellen Themen der Gegenwart führen zu können?

Wäre es möglich meinen Chatbot entsprechend zu trainieren und am Ende interessante und inspirierende Antworten von Steve Jobs zu bekommen?

Hier das Ergebnis:

Lean Startup – Ein MindSet nicht nur für StartUps

Lean Startup – Ein MindSet nicht nur für StartUps!

Die Lean-Startup-Methode – Wo kommt sie her?
Die Lean-Startup-Methode geht zurück auf Eric Ries, Autor und Entrepreneur. Aus den Fehlern seines Unternehmens IMVU bei der Entwicklung eines 3D-Chat-Systems zog er seine Lehren und entwickelte seine Lean-Startup-Methode. Diese Methode beschreibt er in seinem 2011 erschienenen Buch „The Lean Startup“. In Deutschland erschienen 2012 unter dem Titel „Lean Startup: Schnell, risikolos und erfolgreich Unternehmen gründen“.
Das Buch gehört zur Standardlektüre von Unternehmensgründern und wird von vielen Experten empfohlen. Die darin gegebenen Hinweise von Eric Ries eignen sich hervorragend (nicht nur) für Startups und KMU, sondern auch ebenso für Konzerne und Non-Profit-Organisationen.

Angst frisst Profite!

Warum „psychologische Sicherheit“ entscheidend ist für den Erfolg Deines Unternehmens

Beschleicht Dich manchmal auch das Gefühl, dass Deine Mitarbeitenden speziell Deine Teams trotz des investierten Aufwands in moderne, ansprechende Arbeitsplätze mit abwechslungsreichen Aufgabenstellungen nicht vollumfänglich leistungsfähig sind? Dann könnte die Ursache in der niedrigen psychologischen Sicherheit liegen, die Dein Unternehmen seinen Mitarbeitenden bietet!

Immer wieder stoße ich als Berater auf Unternehmenskulturen der Vorsicht und Zurückhaltung – bis hin zu offensichtlicher Angst der Mitarbeitenden voreinander und gegenüber ihren Führungskräften „Klartext“ zu reden und offen anzusprechen, was nicht passt bzw. funktioniert.

Oh what a fuck!

Falsche Entscheidung getroffen? So richtig ins Klo gegriffen? Oder auch nur einfach voll daneben gelegen?

But what the hell… kann jedem passieren – sollte es aber nicht! Denn gerade in der Komplexität eines Transformationsprozesses kommt es ganz besonders darauf an „passende“ Entscheidungen zu treffen und das Risiko des Scheiterns gering zu halten!

Gib mir 3 Minuten Deiner Zeit und ich zeige Dir die 5 wichtigsten Ursachen für „Fehlentscheidungen“ und „Selbstsabotage“. Darüber hinaus erfährst Du, wie Du auch in schwierigsten Zeiten ruhig und souverän bleiben kannst, um so zu klugen Entscheidungen zu gelangen!

„Agile Transformation“ – Gnadenloses Scheitern, oder…

„Agile Transformation“ – Gnadenloses Scheitern, oder mit 5 zentralen Kompetenzen zum Erfolg führen! Hörst auch Du immer wieder Hilfeschreie in Deinem Unternehmen wie: – „Wir sind zu langsam!“ – „Wir können uns nicht einigen!“ – „Wir haben zu viele Regeln!“ – „Wir sind zu starr!“ – „Wir denken zu klein!“ ? Gib‘ mir 5 Minuten Deiner Zeit und ich zeige Dir, wie Du Deine „Agile Transformation“ sicher über die Ziellinie bringst!

Zynische Beobachter glauben, dass es bei der „Agilen Transformation“ allein darum ginge : – auf lückenlose Dokumentationen zu verzichten – und stringente Prozesse abzuschaffen – langfristige Pläne zugunsten schneller – individuell beliebiger Handlungen in die Tonne zu treten – altertümliche Themen wie „Effizienz“ an den Nagel zu hängen – und für jedes einzelne Projekt ein neues Team zu gestalten.

Was für ein Albtraum für jeden gestandenen Unternehmer alter Schule!

Agilen Transformation

Die 7 strategischen Eckpfeiler einer „Agilen Transformation“

Über Strategien und Strategieentwicklung ist in der Vergangenheit viel – vielleicht schon zu viel geschrieben worden. Wenig ist jedoch bekannt, wenn es um Strategien für eine „Agile Transformation“ geht!

Welcher Strategieschule bzw. Philosophie auch immer wir anhängen – in der VUKA-Welt gelten besondere Spielregeln und es gibt keine Garantie für den Erfolg! Aber, und das ist die gute Nachricht, es gibt einige Merkmale einer „Agilen Strategie“, die unsere Erfolgsaussichten erheblich steigern. Dazu gehören die hier beschriebenen 7 Eckpfeiler einer wirksamen Strategieformulierung für eine „Agile Transformation“.
Worum es sich wirklich dreht

In der Quintessenz ist eine Strategie das Handbuch für die Orientierung der Mitarbeiter einer Organisation auf ihrem Weg in die Zukunft.

Hätte, hätte, Fahrradkette!

Die 5 wichtigsten Merkmale komplexer Situationen

Es klingt zu schön, um wahr zu sein! Folge ich den Angeboten unterschiedlichster Experten und Management-Gurus sollte es möglich sein, sie „zu beherrschen“, sie „zu managen“ oder sie doch zumindest „zu reduzieren“ – die Komplexität.

Doch Vorsicht! Wäre die „Komplexität“ eines Systems oder einer Situation beherrschbar, zu managen oder zu reduzieren, dann wäre ein komplexes System oder eine komplexe Situation eben gerade nicht mehr „komplex“ sondern bestenfalls noch „kompliziert“. Und das macht für uns in einem „Entscheidungsprozess“ einen gewaltigen Unterschied aus!

Als Einstieg in die Frage „Was macht den Unterschied aus zwischen einfach, kompliziert und komplex“ empfehle ich einen Blick auf das „Cynefin Framework““ von Dave Snowden (youtube.com).

Immer wenn wir uns im privaten oder im beruflichen Leben mit undurchsichtigen und unerwarteten Situationen konfrontiert sehen, benutzen wir gerne den Begriff der „Komplexität“.

Miteinander spielen, ernsthaft? Ernsthaft!

LEGO® SERIOUS PLAY® ist mit Sicherheit nicht nur etwas für Kinder! Für mich und aus meiner Erfahrung als Facilitator / Moderator ist es eine großartige Möglichkeit, um mit den Händen zu denken, um spielerisch ernste Themen zu bearbeiten, um alleine oder gemeinsam auf neue Gedanken zu kommen… Dabei ist die Methode in unterschiedlichsten Themen in Workshopformaten einsetzbar. Von einer Mediation im (Projekt-) Team über die strategische Planung bis hin zu einer Leitbildentwicklung und bei jeder Art von Transformationsprojekt – egal ob digital oder agil!
Ich bin kein zertifizierter LEGO® SERIOUS PLAY® Facilitator. Aber ich verwende Lego-Bausteine gerne als Bestandteil von meinen Workshops…